Hell or High Water

USA 2016; 102 min; OmdU;
Regie: David Mackenzie;

Texas im Jahre 2016. Einsame Straßen führen durch schier endlose Ebenen. Die Ranches entlang des Weges sind meist verlassen und die Grundstücke gehören den Banken. Doch die Brüder Toby und Tanner wollen sich nicht mit der schleichenden Enteignung der Ranch ihrer Eltern zufrieden geben. Sie rauben Banken aus, um genug Geld zu sammeln und dadurch die Hypothek abzulösen. Auf der Seite des Gesetzes stehen zwei Texas Ranger, die verschiedener nicht sein könnten: Der verbitterte und rassistische Marcus steht kurz vor dem Ruhestand und begegnet seinem indianischen Partner nur mit wenig Respekt. Nach und nach kommen sie auf die Spur der Brüder. Im Zentrum ihrer Ermittlungen steht dabei die Frage, warum nur Filialen der Texas Midlands Bank überfallen werden.. Mit Hell or High Water gelingt Regisseur David Mackenzie eine spannende Mischung aus Unterhaltung, Gesellschaftskritik und Homage an das Genre des Western Films. Zudem glänzt Jeff Bridges in der Rolle des mürrischen Texas Rangers. Zu Recht wurde er dafür sowohl für die Golden Globe, als auch die Oscar Auszeichnung als bester Nebendarsteller nominiert.

Wir meinen: Stilsicherer Neo-Western mit packender Story.

Hell or High Water in der IMDB

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