The Death of Stalin

USA 2017; 107 min; OmdU/DF;
Regie: Armando Iannucci;

Die Komödie Death of Stalin erzählt mit viel schwarzem Humor von den letzten Tagen Stalins (Adrian McLoughlin). Nach dem Tod des Tyrannen beginnt unter seinen ehemaligen Weggefährten das intrigante Geschacher um die Nachfolge. Nikita Chruschtschow (Steve Buscemi), Sekretär des Zentralkomitees der kommunistischen Partei und kritischer Gefolgsmann Stalins, Georgi Malenkow (Jeffrey Tambor), stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats und inoffiziell zweiter Mann im Staat, Lawrenti Beria (Simon Russell Beale), Geheimdienstchef sowie ein Architekt von Stalins Terror, und Wjatscheslaw Molotow (Michael Palin), der in der Spätphase des Regimes tatsächlich gar nicht mehr zum engsten Zirkel gehörte, kämpfen mit absurden MItteln um die Vorherrschaft in der Sowjetunion.

Der Film, der in Russland witzigerweise nicht gezeigt werden darf, zeigt mit viel Witz die Abstrusität einer dunklen Epoche.

Wir meinen: Eine bitterböse Satire über Stalin und den rücksichtslosen Kampf um Macht.

The Death of Stalin in der IMDB

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