Bohemian Rhapsody

UK/USA 2018; 134 min; OmdU, DF;
Regie: Bryan Singer;

Is this the real life?Is this just fantasy? Caught in a landslide. No escape from reality. Kommt euch der Text bekannt vor? Ja? Dann lest mal weiter. Nein? Hört euch das Lied kurz an (psst, der Titel ist Bohemian Rhapsody) und lest trotzdem weiter. Von der Entstehung dieses Liedes sowie von den Anfängen der Band über den Durchbruch und die Jahre, die danach folgten wird im gleichnami- gen Film erzählt. Musikalisch untermalt wird diese Geschichte natürlich auf die beste Art, die es gibt. Mit den Songs die tatsächlich die Atmosphäre dieser Jahre wiederspiegelten, da sie in dieser Zeit entstanden.

Man fragt sich jetzt, wie ein Film über eine Band, die vor allem von Müttern in aller Welt wegen dem Sänger mit dem sexy Schnauzer und dem charmanten Überbiss gefeiert wurde für den Durchschnitts-AFK-Gänger spannend sein kann. Aber der Film hat alles, was eine gute Abendunterhaltung braucht: Witz, Drama, Liebe und natürlich extrem gute Musik. Rami Malek, Ben Hardy und Gwilym Lee bannen das Charisma dieser Band auf die Leinwand, wie es zuvor wohl nur die Originale vermochten. Für dieses Rundumpacket und Rami Maleks Performance hat der Film auch satte 4 Oscars bekommen. Das Einzige, bei dem man ein bisschen aufpassen sollte, ist die geschichtliche Akkuratheit. Wenn ihr nach dem Film mit eurem Wissen über Queen angeben wollt, lest am besten nochmal etwas nach.

Wir meinen: Nicht nur etwas für Fans von Queen, sondern für alle, die Musik und Film lieben.

Bohemian Rhapsody in der IMDB

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