>>> Begleitheft 'Die Filme von Mike Leigh'


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Aspekte der Filmmontage

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>MTV-Ästhetik<
128 Cuts per Minute - und kein Ende in Sicht

"Get MTV off the Air!" (Dead Kennedys)


Einen Film nachzusagen, er habe eine MTV-Ästhetik, ist meist ein Vorwurf, selten eine Beschreibung. Im folgenden Text soll nachgegangen werden, was das Wort eigentlich bezeichnet und warum es im Mund des Cineasten so einen seltsamen Beigeschmack hinterläßt.

Statt >MTV-Ästhetik< sagt der Eine oder die Andere auch >Videoclip-Ästhetik<. Die Geschichte des Videoclips ist aber die Geschichte von MTV, und darum Ehre, wem Ehre gebührt schreibe ich hier über die MTV-Ästhetik.

Da es sich in dieser Aufsatzsammelung alles um das Thema >Schnitt< dreht, bemüht sich der Verfasser sich auf diesen speziellen Aspekt zu beschränken, d. h. sich auf die Schnell-Schnitt-Forderungen zu konzentrieren. Abschweifungen sind zu entschuldigen, unvermeidlich und führen garantiert zum Thema zurück. Ich entschuldige mich bei allen Maskenbildern, Farbfolienherstellern und digitalen Bildbenacharbeitern und allen, deren Handwerk nicht genügend gewürdigt wird. Ich habe Euch trotzdem lieb.

1982: Birth of a nation

1981 erscheinen die ersten Anzeigen in fachinternen Buisness-Blättern. >>The Biggest Advertising Merger in History<< versprechen sie. (Fußnote: Zur Geschichte des MTV vgl. Jane & Michael Stern: Encylopedia of Pop Culture. New York: Harper 1992.) MTV hat sein Versprechen gehalten; und damit sind wir bei Grund No. 1, warum das Wort >>MTV<< immer noch einen schlechten Geschmack hinterläßt. MTV ist eine Erfindung, welche die Verkäufe der Musikindustrie steigern sollte und gleichzeitig die der Televisionbranche. Oder umgekehrt. Egal: Es geht ums Verkaufen. Aber soweit (d. h.bei der Kritik) sind wir ja noch garnicht. Also, MTV war der erste Sender, der auf die Idee kam, die Visualisierung von Musik an zwei Gruppen zu verkaufen: 1.) an die Käufer die von ihrer Band mehr erwarten als nur Musik (nämlich ein Image, also Bild oder (frei übersetzt) ein zur Schau gestellter Lebensstil) und 2.) an die Musikindustrie, die via Image einer Band, den potentiellen Käufern ein weitere Orientierungshilfe geben wollte/sollte (Image heißt... s. oben.).

Der große, kommerziell ertragreiche Witz an Musiksendern wie MTV ist, daß der Sender >>nur<< die Infrastruktur und sein eigenes Image zur Verfügung stellt; die Kosten für die Erstellung der Musik-Promo-Clips ich meine natürlich >>Videoclips<< trägt der Verkäufer der Musik.

Damit hatte MTV eine ganz andere Ausgangbasis als andere TV-Sender, denn die hatten nur einen Produzenten für 90 Minuten, MTV hatte und hat 30 Produzenten (= 90 Minuten geteilt durch drei). Das Mindeste, was ein jeder Produzent anstrebt, ist, seine Kosten zu decken. Das Maximale, was jeder Produzent anstrebt, ist, mehr als seine Kosten einzuspielen. Die Produzenten der MTV-Clips bekommen ihr Geld natürlich nicht von MTV, sondern von der Musikindustrie, für die sie arbeiten. Was liegt da näher, als die Kosten des einzelen Videoclips zu erhöhen, um die Medienwirkung des Clips garantiert zu erhöhen? Mehr Medienwirkung = mehr Geld für die Produzenten.

Nun kommt wieder die 30:1-Quote ins Spiel. Ein 90-minütiger Spielfilm kostete 1980 schätzungsweise 15 Millionen US-Dollar. Geteilt durch 30 also 50.000 US-Dollar. Erhöht nun jeder Video-Clip-Produzent nun seine Kosten um 10%, also auf 55.000 US-Dollar, um sein Video vom Kino-Durchschnitt abzuheben, so bedeutet dies für MTV-ähnliche Sender, daß sie mit einer Produktion von 16,5 Millionen US-Dollar gegen eine 15 Millionen-US-Dollar-Produktion antreten. Und einige Musikvideoproduzenten erhöhten um mehr als 10%, und nicht alle Filme, die im Fernsehn ausgestrahlt werden, kosten 15 Millionen. Damit aber nicht genug, MTV bediente sich auch noch eines neuen Mediums: Video.

Exkurs: Video vs. Kino

Bis in die 80er arbeiteten die meisten TV-Sender auf 16mm. Der Umstieg auf Video erfolgte langsam, weil die Anschaffung einer MAZ-Anlage (MAZ = Magnetaufzeichnung) hohe Kosten verursachte. Der Vorteil der neuen Technologie war jedoch die Senkung der Materialkosten. Mit Video kann man für das gleiche Geld eine Szene öfter drehen, oder auch die Kamera einfach während eines Ereignisses mitlaufen lassen. Letzteres erzeugt beim Zuschauer ein >live<-feeling, das wir alle inzwischen von unseren privaten Urlaubsvideos kennen und schätzen. Und dies ist entscheidend für Musikkonsumenten, die von ihrer Band Authenzität erwarten. Und dies ist, was Kinofilme wie CHUNGKING EXPRESS heute reproduzieren. Denn es darf nicht vergessen werden, daß verschiedene Unterhaltungsmedien stets in wirtschaftlicher Konkurrenz zueinander stehen. Alles, was der Zuschauer aus dem Fernsehn kennt, erwartet er schließlich auch im Kino zu sehen (und wer ins Kino geht, ist für 90 Minuten zumindest kein TV-Konsument). Allerdings vergessen die meisten Konsumenten, daß nur weil man Kino-Filme auch im Fernsehn sehen kann, die beiden Medien dennoch verschiedenen Produktionsbedingungen unterworfen sind.

Im TV gab es in den 80er einiges zu sehen, was man im Kino nicht sehen konnte. Die >>Duran Duran<<-clips unter der Regie von Russel Mulcalhy z. B. boten eine Vielzahl von Effekten, die wir aus dem Kino noch nicht kannten. Hierbei kam der Flimmerkiste ihre kleine Projektionsfläche zur Hilfe: Effekte für die kleine Röhre müssen nun einmal nicht so >>gut<<, will sagen: aufwendig sein, wie Raumschiffmodelle in 70mm-Produktionen.

Gerade bei Spezial Effekten kommen dem Video auch noch weitere medienspezifische Eigenarten zur Hilfe. Zum einen sind für Videoproduktionen aufgrund der geringen optischen Auflösung Nah- und Detailaufnahmen der Vorzug zu geben, zum anderen erfordert ein Produkt, das aus vielen kleinen Einstellungen besteht, eine schnellere Montage, um den Zuschauer dennoch den Eindruck eines Ganzen zu vermitteln. Wenn der Zuschauer aber gelernt hat, viele Details als ein Ganzes zu begreifen, so braucht er auch nur ab und zu den Fuß eines digitalen Dinos zu sehen, um sich das Monster in seiner ganzen Pracht vorzustellen.

Daß man es sich finanziell erlauben kann, Szenen mit Video öfter zu drehen, erleichert das Kombinieren mit andersorts gedrehten/erzeugten Szenen. Die Möglichkeit der direkte Kontrolle des abgedrehten Materials erleichtert zudem die Verwendung der Montage von einzelen Einstellungen in einem Bild. Frühe Musikvideos verwendeten deswegen z. B. gerne Blue Box-Sequenzen, weil diese für den TV-Bildschirm viel leichter zu realisieren waren als für die große Leinwand. - Nebenbei erwähnt, werden Kinofilme heute oft mit Hybrid-Systemen gedreht, welche gleichzeitig die Szene auch auf Magnetband bannen.

Birth of a nation (Fortsetzung)

Ist das Fernsehn der Lehrmeister der Nation? Was die Sprache der bewegten Bilder angeht, so gewiß. Durch seinen populistischen (Nicht-)Anspruch gelang es Sendern wie MTV eine Bildsprache allgemein verständlich zu machen, die schon seit langer Zeit von sog. >Experimentalfilmern< beherrschaft wurde. MTV verfolgte dabei nicht das Interesse, sich zu einer kulturellen Avantgarde zu zählen, sondern wollte sich lediglich über die medienspezifischen Möglichkeiten von den anderen Produkten der kommerziell erzeugten Bilderwelt abzusetzen. Die Produzenten von Darstellungen auf anderen Medien mußten auf diese Herausforderungen reagieren.

Im Kino hatte diese Herausforderung unterschiedlich zu beurteilende Folgen. Z. B. konnte MTV darauf verzichten, eine durchgehende story zu erzählen. Es ging ja >>nur<< darum, die entsprechenden Bilder zum Produkt >>Rock'n'Roll<< zu liefern, damit sich dieses besser verkauft. Und, bitte, seht MTV nur als Werbeveranstaltung, um Tonträger zu verkaufen. Und nun fragt Euch, warum die Filme von David Lynch im Kino an der Kasse honoriert werden, mit all ihren Drehbuchlücken.

So war es früher: Komplizierte stories mußten dafür herhalten, um viele spektakuläre Szenen/Bilder zu rechtfertigen. Es galt ein Drehbuch herzustellen, daß einen hohen >Schauwert< des realisierten Film möglich machte. Großartige Szenen und brilliante Schauspielerauftritte mußten im Rahmen einer story ermöglicht werden. Heute wird diese Dienstleistungen am Zuschauer erfüllt ohne story. Den >>Rest<< erzeugt er in seinem Kopf oder er akzeptiert sie einfach so, ohne das Fehlen eines >>Restes<< einzuklagen. Genau wie in einem Madonna-Videoclip.

Und es tut nichts zur Sache, daß z. B. der italienische B-Film immer schon so funktionierte, daß ein Film aus guten Szenen ohne Übergänge bestanden hat. Der italienische Billigfilm hat nie die Massenwirkung erzielt, welche das Nationen übergreifende MTV hat. Nicht nur daß MTV in der gesamten westlichen Welt gesehen wird, man kann MTV heute auf jeden Sender empfangen. Jede Nachrichtensendung ist heute ein Videoclip: Computererzeugte Schriftzüge winden sich ins Bild und Steadycams jagen ihre Motive. - Ich sage nicht, daß alle Veränderungen des TV in den 90er sich monokausal auf das Phänomen >MTV< zurückführen lassen. Aber ich sage, daß die erste Ausstrahlung MTV als ein markantes Ereignis in der Geschichte der Menschheit dargestellt werden kann, weil ab diesen Zeitpunkt die Menschen eine neue Bildersprache erlernten. Der erste Videoclip, das MTV ausstrahlte war >>Video killed the Radiostar<<. Heute muß festgestellt werden: >>Video overkilled the Cinema<<.


Film ist Rythmus. Rythmus ißt Film.

George A. Romero schneidet seine Filme zu >klassicher< rockmusik, Bu-uel lies Tango und Opern zu seinen Stummfilmen laufen. Heute geben Hip Hop und Techno den Takt an, auch wenn die Tonspur anderes besagt. Der Dikatatur der story ist einer Dikatatur des Rythmus gewichen. Wenn der Inhalt keinen Zusammenhang der einzelnen Einstellungen mehr gewährleistet, dann muß die Form sie zusammenschweißen.

Beispiel: Detlev Buck. KARNICKELS und WIR K...NNEN AUCH ANDERS erzählen stories, deshalb bleibt die Kamera ab und zu auch einfach nur stehen. Dies verleiht den Filmen eine klassische Filmsprache, die George Lucas auch bei STAR WARS bewußt einsetzte. STAR WARS sollte schon beim ersten Sehen den Eindruck eines Klassikers hinterlassen.) MÄNNERPENSION ist 90er-Jahre-Kino: chic und cool. Und der nächste Schnitt muß kommen und uns zu der nächste hübsche Kameraeinstellung bringen. So dargestellt wirkt die am Mainstream orientierte Machart als Einschränkung eines der begabtesten deutschen Filmemacher, und sie ist doch nur ein Versuch konkurrenzfähig zu bleiben. Oder genauer: Den Markt für das Produkt Buck auf die MTV-geschulten Teenager auszuweiten, ein finanzstarkes Marktsegment auch in Deutschland (und dummerdings fest in amerkanischer Hand).


Beispiel: >>Spawn<<. Ein Comic wie >>Spawn<< wäre ohne MTV nicht denkbar. Eine derartige Verfilmung leider auch nicht. Der Comic nutzt die Chancen der MTV-Sprache und erzählt eine Geschichte in grellen, sprunghaften Einstellungen. Der Film fühlt sich dieser Erzählhaltung verpflichtet und traut sich dennoch nicht einmal, eine Geschichte zu erzählen. Statt desen bekommen wir einen Videoclip von >Marlyn Manson< geboten: Schöne Ghetto-Bilder zu schöner Musik. (Und Buisness-intern heißt das dann Cross-Marketing: Euere Musik verkauft unseren Film, und unser Film verkauft Eure Musik. Scheiß Kapitalismus!)

Letztes Beispiel: NATURAL BORN KILLERS. Schnelle bewegte Bilder huschen über die Leinwand und begleiten die Musik von LARD & Co. Selten habe ich einen so amüsanten Blutrausch auf der Leinwand gesehen. Ach, das sollte medienkritisch sein? Merke: Man kann MTV nicht durch eine übertrieben schnelle, durchgeknallte Bildsprache, die alle Stile wild durcheinanderwirft, kritisieren, denn genau so funktioniert MTV.

Das >Horror Vacui< der Kritiker

Oliver Stone mußte nach seinem Versagen, auf die Textebene zurückgehen und in Interviews kundtun, was denn die Aussage von NATURAL BORN KILLERS hätte sein sollen. In seiner Geschwätzigkeit rückt er in die Nähe Godards und anderen Manifestisten, Avantgardisten und sonstigen Filmemachern, die ihren Filmen mit wichtigen Worten viel Gewicht verleihen wollen. - Auch auf der Ebene der kulturellen Rechtfertigung hat MTV viel für die Befreiung der bewegten Bilder getan. Heute bedeutet Video wirklich >>Ich fliege<< und nicht mehr >>Ich sehe<<, wie es Nam Jam Paik für seine eigenen Arbeiten formulierte.

Es ist bezeichnend, daß diejenigen, denen ihre MTV-Ästhetik am ehesten verziehen wird, die >>jungen<< schwarzen Filmemacher wie Spike Lee sind. Aber hier läßt sich diese Ästhetik auch wieder rechtfertigen, wenn auch allerdings nur aufgrund der rassistischen Grundannahme, daß "die Schwarzen eben Rythmus im Blut haben".

Angreifbar wird die MTV-Ästhetik, weil sie nur entwickelt wurde, um die Produkte der Musikindustrie zu verkaufen. Deswegen entsteht Mißtrauen, wenn z. B. Rudi Dolezal vielleicht nicht einmal zu unrecht behauptet, daß die Videoclips in den 90er Jahren dabei sind "die Rolle des Avantgardefilms zu übernehmen, ihn abzulösen, vielleicht zu ersetzen." Die Experimentalfilmer sind schließlich der Kunst verpflichtet und nicht dem Geld wie die Videoclips, möchte man einwenden und dabei vergessen, daß auch Experimentalfilmer gerne mit ihren Produkten ihre Miete und ihre Brötchen verdienen.

Wie man das Staunen verlernt

Vielen Cineasten (und ich schließe mich hier ein) bedauern, daß die MTViserung des Kinos, daß Kino plastikmäßig gemacht hat, was nicht weniger als unmenschlicher bedeutet. Erinnert Ihr Euch noch an die 70er Jahre als ein Autostunt noch nicht in zahlreiche Einzeleinstellungen zerschnitten wurde und man die Leistung des Stuntman noch richtig würdigen konnte. In Filmen wie THE ROCK leisten Stundmen immer noch das gleiche, vielleicht auch besseres, aber ihre Leistungen werden in viele kurze Einstellungen zerschnitten. Die Leistung des Einzelnen wird durch die Bildsprache unkenntlich gemacht und es entsteht der Eindruck, daß die Bilder der realen Leistung nicht genug Respekt zollen.

Dies ist eine seltsam romatisierende Sicht der Dinge, denn die Leistungen, die für die Herstellung dieser Art von Filmen erbracht werden, sind nüchtern betrachtet größer als die mehr bewunderten. Man bekommt pro Film heute mehr geboten: mehr Kamerafahrten, mehr Effekte und mehr Einstellungen (= mehr Schnitte). An der Herstellung eines Films dürften heute im Durchschnitt mehr Menschen mitarbeiten als je zuvor, insofern ist es absurd davon zu sprechen, daß die Filme unmenschlicher geworden sind. Es sind nicht die Filme, welche die Leistungen des Einzelnen nicht genügend respektieren, es sind wir selbst. Vor 20 Jahren konnten wir sagen: Oh, was ein herrlicher Stunt! Heute müßten wir sagen: Oh, eine nette Kamerabewegung! Mein Gott, wie toll die Statisten geführt wurden! Was für ein Stunt! Tolle digitale Bildbearbeitung! (Schnitt) Oh, noch eine gute Kamerabwegung! Noch ein brillinater Stunt! Noch... Soviel Bewunderung überfordert freilich jeden Bewunderer. Im cineastischen Overkill haben wir das Staunen verlernt; aber das ist unser ganz persönliches Problem.

Das Ende der Spirale

Wenn man aber einer dieser Romatiker ist, muß man dann nicht fürchten in Zukunft nur noch die guten alten Filme gucken zu können und auf gute neue garnicht mehr hoffen darf? Fürchtet Euch nicht und hofft, den die Logik des Marktes steht auf unserer Seite.

Bei MTV und ähnlichen Sendern gibt es deutliche Veränderungen zu beobachten. Die Konkurrenz der Videoclips untereinander hat dazu geführt, daß die Langsamkeit neu entdeckt wurde. Um im Montage-Blitzkrieg der Konkurrenzprodukte aufzufallen, greifen inzwischen viele Clips zur Notbremse und drosseln das Tempo. Wenn wir es wirklich MTV zu als das zu verdanken haben, was ich in diesem Aufsatz beschrieben haben, dann sind die langen Einstellungen der Trip Hop-Generation unsere Hoffnungsträger. - Allerdings wird über diesen Einfluß dann niemand schreiben, sondern den Sieg des guten Geschmacks über den bösen Kommerz preisen.

 


Literatur / Quellenangaben

Literaturtip: Zum Weiterlesen empfiehlt der freundliche Verfasser den Sammelband >Visueller Sound - Musikvideos zwischen Avantgarde undPopulärkultur< (hg. von Celilia Hausherr und Annette Schönholz, erschienen 1994 im Zyklop Verlag/Luzern).



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Impressum

"Zwischen den Bildern - Aspekte der Filmmontage" ist eine Sonderausgabe der Filmzeitung des AFK-Filmstudios und erscheint begleitend zur Filmreihe im Wintersemester 97/98. Vervielfältigung und Kopieren nur mit vorheriger Genehmigung des AFK

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Mitarbeiter an dieser Ausgabe:

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M. Nagenborg
H. Stiens
P. Stock

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